Die Qualität der Bilder lässt zu wünschen übrig, aber die besten habe ich mal zusammen gestellt.

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Ein kurzes Fazit der Party: Es begann alles total chaotisch. Der Veranstalter ID&T hat den Einlass ab 20:00 Uhr geplant; das konnte jedoch nicht eingehalten werden, da die Security an den 3 Eingängen scheinbar von den Massen überwältigt war. Nach 45 Minuten Wartezeit am Südportal der Arena (und wir waren schon eine halbe Stunde später dran…!) hieß es, dass der Einlass auf der Nordseite schneller vonstatten ginge. Gut, die gesamte, weive Masse macht sich also auf den Weg zu den Nordeingängen. Der erste Eingang, den wir erreichten, war – wie sollte es auch anders sein – nur für VIPs. Also ging es weiter zum anderen Ende der Nordseite. Hier war dann mal sowas von Stau angesagt.
Ein Besucher aus Mannheim hat es dann auf den Punkt gebracht. Im breitesten Mammemer Dialekt meinte er: “Isch war uff dr Mayday, isch war uff dr Nature, isch war uff dr Timewarp bei uns en Mammem. Aber des, des hab isch do noch net erlebt!”
Gefilzt wurde am Eingang auch nicht wirklich, wir konnten unkontrolliert durchmarschieren. Das finde ich inakzeptabel, auch wenn ID&T aus den Niederlanden kommt, so waren wir auf deutschem Boden.
Jedenfalls waren wir gerade so, wirklich auf die Minute genau, zur Eröffnungsshow in der Arena. Ich war im Vorfeld skeptisch was das Line Up der Sensation angeht. Aber mit jedem DJ wurde es meiner Meinung nach besser. Nach dem sehr melodischen House-Set von Erick Morillo kam Axwell mit einem absoluten Acid-Brett. Anda war das zu hart, aber ich muss sagen: Sensational! Auch die Show selbst, und damit meine ich nicht nur den Jahreswechsel, entschädigte für all das Chaos zu Beginn.

Nichtsdestotrotz bin ich total auf den Rollout der Sensation Black gespannt. Sollte dies nicht zeitnah geschehen, meinte selbst Anda, dass wir dann vor der Amsterdam ArenA auf der Matte stehen.

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