In dem genannten Zeitraum haben wir die 60 “Päckchen” Laminat in allen Räumen im OG komplett, im Flur OG nahezu vollständig und im Gästezimmer zur Hälfte verlegen können. Im Flur OG haben wir die letzte Bahn vor der Treppe und eine 1,20m breite Nische nicht verlegt, da uns Übergangsschienen/-profile gefehlt haben. Diese mussten wir in der nötigen Länge erst nachbestellen.
Als sie abgeholt werden konnten, teilte mir der Verkäufer telefonisch mit, dass eine Schiene einen Kratzer hätte. Wie sich herausstellte, wäre der Kratzer im sichtbaren Bereich gewesen. Ich sollte vielleicht erwähnen, dass die Schienen eine Länge von je 2,70m haben und wir sie zuschneiden wollen. Die Nachlieferung wird bis Mitte nächster Woche auf sich wartetn lassen. Solange muss der Flur und auch die zweite Hälfte des Gästezimmers warten.
Begonnen haben wir im “KiZi1″, und zwar in umgekehrter Verlege- bzw. Klickrichtung – von der Tür Richtung Rauminneres. Das war zwar mühsam, weil zeitaufwändiger, aber in der Konsequenz die einzig sinnvolle Möglichkeit, um das Laminat im Ganzen, d.h. ohne Übergangsschienen an den Türen, zu verlegen. So geht freilich kein Laminatverleger ran, aber das auch nur aus Zeitmangel. Ohne Übergang sieht es einfach besser aus, finde ich.
Nachdem das “KiZi1″ fertig war, sind wir in richtiger Verlegerichtung in den Flur gegangen. Das beinhaltete einen regelrecht fließenden Übergang ins Schlafzimmer. Im Türbereich des Schlafzimmers angekommen, konnten wir schöne lange Bahnen verlegen. Danach ging’s erneut in umgekehrter Richtung durchs “KiZi2″.
Im Gästezimmer war auch in kürzester Zeit Fläche erkennbar – bei 2 1/3 Paneele pro Bahn geht das doch durchaus recht fix.
Die Zusammenfassung klingt so, als wären wir innerhalb weniger Stunden fertig gewesen. Wir haben aber knappe 4 Tage benötigt – eben auch, weil zwei Zimmer entgegengesetzt verlegt wurden.
Parallel dazu gingen – auch an den 4 Tagen – die Tapezier- und Malerarbeiten weiter. Zu viert geht da doch schon was. Das Schlafzimmer ist fertig. Nee, wobei… eine Wand wollen wir hier noch farbig gestalten. Aber grundsätzlich wär’s eben fertig. Die beiden “KiZi’s” sind bezugsfertig. Wer sich fragt, warum ich diese Zimmer ständig in Anführungsstrichen schreibe: So stehen sie nunmal im Bauplan. Mit einem der Zimmer – welches, das sag ich nicht…
– liebäugle ich zunächst als Büro.
Zurück zum Thema: Die Decken in den Bädern haben wir erstmal geweißt. Ob da später mal Deckenpaneele drankommen, steht noch in den Sternen. Des weiteren sind die Decken in Gästezimmer, Küche und Wohnzimmer auch gemalert.
Ich habe aus einer sehr zuverlässigen Quelle
erfahren, dass es hier so rüberkommt, als wäre ich der Handwerkscrack schlechthin. Na ja, mag sein, dass das so rüberkommt…
, ist auch lieb gemeint…
Aber…
(Quelle: http://freenet-homepage.de/mibet/passiv/04dt.htm)
Sagt das Bild alles? Ich mein’, ich tu’, was ich kann. Und ich weiß mich halt gut zu verkaufen.
Gestern wurde der Verteilerkasten im Keller installiert. Was fürn Teil! Das ist nicht mal mehr mega, das ist mächtig! Aber sowas von! Diesen “Schrank” wollten die Rauchzeichengeber meines Lieblings-Energiekonzerns wirklich unterm Dach installiert bekommen? Ham’se zumindest gesagt. Jetzt is’ er da, wo er hingehört.
BTW EnBW: Ich sage nur “Wer Wind sät, wird Sturm ernten!”. Nachdem ein-eindeutig nachgewiesen ist, dass diese Crème de la courant für den Wasserschaden verantwortlich ist, habe ich regelrecht Alarm geschlagen. Die haben sich den Falschen ausgesucht bzw. das Wasser definitiv ins falsche Haus fließen lassen! Wir hatten ein Schreiben bekommen, dem die eine oder andere Unwahrheit und/oder Unterstellung zu entnehmen war. Sowas lass ich nicht auf mir sitzen und habe darauf reagiert. Und wie! Da die Reaktion ausbleibt, sitzt wohl der gesamte Laden jetzt im Schützengraben. Na ja, nicht der gesamte. Denn aufgrund der ausbleibenden Reaktion habe ich erneut nachgehakt. Der Herr, der hauptsächlicher Empfänger war, hat sich in den Urlaub verabschiedet – zum Glück ging das Schreiben aber auch an eine zentrale Adresse. Ich will ihm nur raten, dass die Sache nicht unbearbeitet auf seinem Schreibtisch liegen geblieben ist. Seiner Abwesenheitsnotiz habe ich entnommen, dass sein Vertreter hierarchisch eine Ebene über ihm sitzt. Noch habe ich mich nicht an den gewandt. Aber was nicht ist…
Die erwartete Reaktion bezieht sich darauf, dass die sich mit meinem Bauleiter in Verbindung setzen sollen, um die Sachlage vor Ort zu klären. Aber leider herrschte 9 Tage lang Totenstille in der Kompanie. Mein Nachhaken haben weitere Involvierte in Kopie erhalten. Sollten die negativen Teilchen es aussitzen und das Schweigen im Walde andauern, kann ich auch persönlich vorstellig werden, doch alle beteiligten Parteien wollen das sicherlich tunlichst vermeiden…
Der Trocknungsprozess dauert noch an. Die Geräte laufen im Minimum noch eine Woche. Es sind aber sichtbare Fortschritte im Bereich des Bodens und an den Wänden zu erkennen. Da ich grundsätzlich nach vorn sehe, bin ich da guter Dinge.
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