Im Beitrag “Tag 126 – Latenzzeit” habe ich ein Bild gepostet, welches einer meiner Kollegen in diesem Jahr an der amerikanischen Westküste – in San Francisco – aufgenommen hat. Es zeigt moderne Freileitungen in diesem hochtechnologisierten Land. Dass das Bild einen empfindlichen Nerv getroffen hatte, war reiner Zufall.
Nun ergab es sich, dass das Singmädle ebenfalls in diesem Jahr die Staaten bereiste (wenn auch nicht allein…
)und ähnliche Bilder aufnahm. Dankenswerterweise hat sie mir die Bilder zur Verfügung gestellt und war bereit, dass sie online gezeigt werden können. Ein Dank an dieser Stelle an das Singmädle! Tja, diese Technik fällt eben nicht nur mir auf, man/frau glaubt nicht, dass das heute noch möglich ist.
Und da stört mich ein Mast im Vorgarten?! JA! Und ob! Ich glaube, in den Gedanken einiger EnBW-Mitarbeiter sieht so eine moderne Stromversorgung aus, nur seid ihr noch weit entfernt vom Global Player! Im Übrigen möchte ich erneut an die EnBW-Herren appellieren, die die Frechheit besaßen, uns ins Gesicht zu sagen, es sei unser Pech, wenn wir an dieser Stelle bauen: Ich warte nach wie vor auf eine Entschuldigung! Diese Forderung liegt Ihnen seit Monaten vor! In Schwerin musste der Oberbürgermeister aufgrund der Aussage “Pech gehabt” zurücktreten…
Meine Herren, damit ich Ihnen entgegenkomme, werde ich das nächste Grundstück unter anderem (oder vor allem?) nach den Gegebenheiten der Stromversorgung auswählen. Preis und Lage spielen ja keine Rolle…!




