Archiv für die Kategorie „Ubicomp“
Beim “Abgrasen” diverser Strecken entlang des französischen Jakobswegs in Google Earth bin ich auf einen Fehler im Street View gestoßen. Normalerweise sollten Personen und Kennzeichen von Fahrzeugen aus Gründen des Datenschutzes unkenntlich gemacht werden.
Nach unzähligen Fehlschlägen beim Upgrade von APEX 3.0.1 auf 3.2.1 kann ich nun endlich den Erfolg vermelden. Mein Szenario sah folgendermaßen aus: Ich wollte die integrierte APEX-Version 3.0.1 unter ORACLE 11gR1 (Patchset 11.1.0.7; OS: Win) auf die aktuelle APEX-Version 3.2.1 bringen. Das Installationsscript und das Laden der deutschen Ausgabe waren nie das Problem. Das, was nie funktioniert hat, war das Kopieren der Bilder… und das, obwohl ich mich strikt an die Dokumentation gehalten habe. Jedesmal hat es mir die Seite anschließend zerhauen.
Und wieder sind irgendwelche Deppen auf Dummenfang. Diesmal versuchen sie es mit einer Mail, der ein PDF-File beigefügt ist, das man ausgefüllt an die in der Mail genannte Adresse senden soll.
Jedem T-Home-Kunden, der das Entertain-Paket nutzt, dürfte bekannt sein, dass für die Radio-Streams der phonostar-Player genutzt wird. Allerdings wird nur eine “kleine” Auswahl von gegenwärtig 2500 Sendern aus der phonostar-Senderdatenbank bei T-Home eingespeist.
Die Installation von ORACLE 11gR1 und VMware vCenter Server auf einem Windows Server 2008 64-Bit-System ist eine ziemliche Herausforderung. Zumal man dabei auf Dinge stößt, die wir bisher nirgends im Netz dokumentiert fanden.
Bei mir ist eine erste Phishingmail aufgeschlagen. Der Aliasname der E-Mail-Adresse ist Sicherheitscenter, die E-Mail-Adresse selbst lautet babafillo@freenet.de. Als Betreff ist DHL: Wichtig angegeben.
Nach dem Artikel SQL-Script: Größe einer Datenbank ermitteln möchte ich daran anknüpfen und auf die Artikel zweier ORACLE DBAs verweisen, die sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben, wie viel Platz einzelne Objekte – insbesondere Tabellen – in einem Tablespace belegen.
Als DBA ist man stets bestrebt, eine mindestens 99%-ige Buffer Cache Hit Ratio zu erreichen. Doch beim “Tuning” kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass sich das gewünschte Ziel, nämlich eine Verbesserung der Performance der Datenbank, nicht einstellt.
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Wat is’ dat denn? Seit einigen Tagen bekomme ich seltsame Anrufe mit gefaketer übertragener Rufnummer. Die sieht so aus: 000080060088600.
Man kann es sich fast nicht vorstellen, dass sich namhafte Unternehmen nahezu krimineller Methoden bedienen, um Umsätze zu erzeugen. Man hält es vor allem nicht für möglich, dass sie es nötig haben.
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Es sind wieder einmal Nepper am Werk. Diesmal eine Firma mit Sitz in der Schweiz, die das Portal erotic-load.net betreibt. Wer mal nach dieser Website googelt, stellt fest, dass es sehr viele Gästebucheinträge nach folgendem Muster gibt:
Ich glaube, jedem DBA wurde schon einmal die Frage gestellt, wie groß denn nun diese oder jene Datenbank ist. Und ich glaube auch, dass jedem DBA daraufhin folgendes durch den Kopf geht: “Was genau will er/sie jetzt wissen und was soll ich darauf antworten?”
Hin und wieder stößt man auf das Problem, das richtige Konzept für Ausfallsicherheit bei ORACLE Datenbanken zu finden.
Beim Kopieren einer Applikation auf eine andere physikalische Umgebung kann es vorkommen, dass in x-beliebig vielen Dateien ein ganz bestimmter String [damit meine ich die Zeichenkette [superemotions file="icon_lol.gif" title="{#superemotions_dlg.lol}"]] (z.B. der absolute Pfad oder der Hostname) ersetzt werden muss. Jetzt kann man den fehleranfälligen Weg gehen und jede Datei einzeln editieren. [superemotions file="icon_rolleyes.gif" title="{#superemotions_dlg.rolleyes}"]
Unter der Oracle SQL Developer Version 1.5.1 kann es vorkommen, dass nach dem Start der Rechner mit 100% CPU läuft. Eine mögliche Ursache kann sein, dass man ein Upgrade durchgeführt hat, z.B. von der Version 1.2.1 auf 1.5.1 und in der Vorgänger-Version die Extension “Digger SQL Developer Extension” installiert und aktiviert war.
Nach einem erfolgreichen, d.h. fehlerfreien, Export von Daten via ORACLE DataPump kann es unter Umständen vorkommen, dass es beim DataPump Import zu Fehlermeldungen kommt, sobald die Sequences erstellt werden sollen.
Im Beitrag “Seitensprung gefällig? Vorsicht!!! Spam!!!” hab’ ich erwähnt, dass es Fälle gab, in denen erstmal ‘n Fuffi zu zahlen ist. Hier ein aktuelles Beispiel, welches auch Verbraucherzentralen und Anwälte beschäftigt:
MOOOOOOOOOOOOOOOOOOMENT! Bevor es Kritik hagelt:
Gestern fand ich eine Spam-Mail von Lisa@losgehts.net in meinem Postfach, und deren Betreff war:
Seitensprung gefällig? Frag mich doch einfach mal, ich helfe dir weiter!
Die Enterprise Manager Website des ORACLE Internet Application Servers erzwingt den Gebrauch des Passworts des Administrator-Accounts IAS_ADMIN…
Zur Passwortänderung des “sa” unter Microsoft SQL Server 2005, sind folgende Schritte auszuführen:
Um Daten von einem Rechner auf einen anderen remote zu übertragen, besteht die Möglichkeit, SCP (Secure Copy) zu nutzen.
Das Grauen eines jeden DBA sind inkonsistente und doppelte Daten. Doch ohne sinnvolle Platzierung der referentiellen Integrität nimmt dieses Grauen kein Ende.
Im Blog von Frank Berger (IT-Dienstleister; siehe auch Links) befindet sich ein sehr interessanter Beitrag zum Thema Clonen von Oracle Homes auf ein und derselben Maschine. Wer als DBA schon einmal über diese Problematik gestolpert ist, dem lege ich diesen Beitrag ans Herz.
Es kommt vor, dass ein erstellter Index von ORACLE überhaupt nicht genutzt und/oder benötigt wird. Derartige Indizes erfüllen dann also keinen Zweck, benutzen aber Speicherplatz.
ORACLE bietet die Möglichkeit, Indizes über einen beliebigen Zeitraum hinweg zu beobachten, ob sie genutzt werden.
Um ORACLE Database 10g Release 2 auf dem SUSE Linux Enterprise Server 10 zu installieren, müssen im Vorfeld diverse Maßnahmen getroffen werden. So muss unter anderem dem ORACLE Universal Installer vorgegaukelt werden, man wolle ORACLE auf einem SLES9-System installieren.

