Es gibt mal wieder einen Grund, mich zum Thema Nepp im Web auszulassen. Diesmal führt uns die Spur nach China. Doch eins nach dem anderen… Read the rest of this entry »
Dieser Beitrag wird sehr kurz, aber ich möchte es nicht unerwähnt lassen: Viele DBAs gingen davon aus, dass das Patchset 10.2.0.4 für ORACLE Database Server das finale Patchset sein wird, doch ORACLE hat mal wieder alle überrascht.
Überall im Netz liest man – sofern man danach sucht – von der Neufassung des Jugendmedienstaatsvertrags (JMStV). Und es wird viel über pro und contra diskutiert. Es ist also an der Zeit, dass ich auch mal meinen Senf dazu gebe. In den übrigen Medien ist von der bevorstehenden Novellierung absolut nichts zu hören oder zu lesen.
Just im Moment bekam ich eine Mail, die angeblich von Facebook stammen soll. Zum Glück schlug meine Firewall aber Alarm. Die angezeigte Absenderadresse mit dem Alias Facebook Support lautet:
Den Beitrag “Index-Check” möchte ich um ein SQL-Script ergänzen. Das Monitoring der Objekte kann man zwar als Benutzer mit SYSDBA-Rechten ein- und/oder ausschalten, doch die Abfrage der zugrunde liegenden View v$object_usage funktioniert nur als Eigentümer der Objekte, die beobachtet werden.
Beim “Abgrasen” diverser Strecken entlang des französischen Jakobswegs in Google Earth bin ich auf einen Fehler im Street View gestoßen. Normalerweise sollten Personen und Kennzeichen von Fahrzeugen aus Gründen des Datenschutzes unkenntlich gemacht werden.
Nach unzähligen Fehlschlägen beim Upgrade von APEX 3.0.1 auf 3.2.1 kann ich nun endlich den Erfolg vermelden. Mein Szenario sah folgendermaßen aus: Ich wollte die integrierte APEX-Version 3.0.1 unter ORACLE 11gR1 (Patchset 11.1.0.7; OS: Win) auf die aktuelle APEX-Version 3.2.1 bringen. Das Installationsscript und das Laden der deutschen Ausgabe waren nie das Problem. Das, was nie funktioniert hat, war das Kopieren der Bilder… und das, obwohl ich mich strikt an die Dokumentation gehalten habe. Jedesmal hat es mir die Seite anschließend zerhauen.
Und wieder sind irgendwelche Deppen auf Dummenfang. Diesmal versuchen sie es mit einer Mail, der ein PDF-File beigefügt ist, das man ausgefüllt an die in der Mail genannte Adresse senden soll.
Jedem T-Home-Kunden, der das Entertain-Paket nutzt, dürfte bekannt sein, dass für die Radio-Streams der phonostar-Player genutzt wird. Allerdings wird nur eine “kleine” Auswahl von gegenwärtig 2500 Sendern aus der phonostar-Senderdatenbank bei T-Home eingespeist.
Die Installation von ORACLE 11gR1 und VMware vCenter Server auf einem Windows Server 2008 64-Bit-System ist eine ziemliche Herausforderung. Zumal man dabei auf Dinge stößt, die wir bisher nirgends im Netz dokumentiert fanden.
Bei mir ist eine erste Phishingmail aufgeschlagen. Der Aliasname der E-Mail-Adresse ist Sicherheitscenter, die E-Mail-Adresse selbst lautet babafillo@freenet.de. Als Betreff ist DHL: Wichtig angegeben.
Nach dem Artikel SQL-Script: Größe einer Datenbank ermitteln möchte ich daran anknüpfen und auf die Artikel zweier ORACLE DBAs verweisen, die sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben, wie viel Platz einzelne Objekte – insbesondere Tabellen – in einem Tablespace belegen.
Als DBA ist man stets bestrebt, eine mindestens 99%-ige Buffer Cache Hit Ratio zu erreichen. Doch beim “Tuning” kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass sich das gewünschte Ziel, nämlich eine Verbesserung der Performance der Datenbank, nicht einstellt.
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Wat is’ dat denn? Seit einigen Tagen bekomme ich seltsame Anrufe mit gefaketer übertragener Rufnummer. Die sieht so aus: 000080060088600.
Man kann es sich fast nicht vorstellen, dass sich namhafte Unternehmen nahezu krimineller Methoden bedienen, um Umsätze zu erzeugen. Man hält es vor allem nicht für möglich, dass sie es nötig haben.
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Es sind wieder einmal Nepper am Werk. Diesmal eine Firma mit Sitz in der Schweiz, die das Portal erotic-load.net betreibt. Wer mal nach dieser Website googelt, stellt fest, dass es sehr viele Gästebucheinträge nach folgendem Muster gibt:
Ich glaube, jedem DBA wurde schon einmal die Frage gestellt, wie groß denn nun diese oder jene Datenbank ist. Und ich glaube auch, dass jedem DBA daraufhin folgendes durch den Kopf geht: “Was genau will er/sie jetzt wissen und was soll ich darauf antworten?”
Hin und wieder stößt man auf das Problem, das richtige Konzept für Ausfallsicherheit bei ORACLE Datenbanken zu finden.
Beim Kopieren einer Applikation auf eine andere physikalische Umgebung kann es vorkommen, dass in x-beliebig vielen Dateien ein ganz bestimmter String [damit meine ich die Zeichenkette
] (z.B. der absolute Pfad oder der Hostname) ersetzt werden muss. Jetzt kann man den fehleranfälligen Weg gehen und jede Datei einzeln editieren. ![]()
Unter der Oracle SQL Developer Version 1.5.1 kann es vorkommen, dass nach dem Start der Rechner mit 100% CPU läuft. Eine mögliche Ursache kann sein, dass man ein Upgrade durchgeführt hat, z.B. von der Version 1.2.1 auf 1.5.1 und in der Vorgänger-Version die Extension “Digger SQL Developer Extension” installiert und aktiviert war.
Nach einem erfolgreichen, d.h. fehlerfreien, Export von Daten via ORACLE DataPump kann es unter Umständen vorkommen, dass es beim DataPump Import zu Fehlermeldungen kommt, sobald die Sequences erstellt werden sollen.
Im Beitrag “Seitensprung gefällig? Vorsicht!!! Spam!!!” hab’ ich erwähnt, dass es Fälle gab, in denen erstmal ‘n Fuffi zu zahlen ist. Hier ein aktuelles Beispiel, welches auch Verbraucherzentralen und Anwälte beschäftigt:
MOOOOOOOOOOOOOOOOOOMENT! Bevor es Kritik hagelt:
Gestern fand ich eine Spam-Mail von Lisa@losgehts.net in meinem Postfach, und deren Betreff war:
Seitensprung gefällig? Frag mich doch einfach mal, ich helfe dir weiter!
Die Enterprise Manager Website des ORACLE Internet Application Servers erzwingt den Gebrauch des Passworts des Administrator-Accounts IAS_ADMIN…
Zur Passwortänderung des “sa” unter Microsoft SQL Server 2005, sind folgende Schritte auszuführen:


















