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	<title>The black box of life &#187; Datenbank</title>
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		<title>Installation VMware vCenter und Oracle 11gR2 unter Windows 2008</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 12:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Installation erfolgt &#228;hnlich der, wie im Artikel &#8220;Installation VMware vCenter und Oracle 11gR1 unter Windows 2008&#8221; bereits beschrieben. Zwei Anmerkungen jedoch noch: Bei der 32bit-Clientinstallation gen&#252;gt der Oracle Instant Client und nachdem beide ORACLE_HOME&#8217;s installiert sind, muss in der Registry der Wert der Systemvariable ORACLE_HOME geleert werden. Erst dann k&#246;nnen sich VMware vCenter (64bit-Umgebung) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Installation erfolgt &#228;hnlich der, wie im Artikel &#8220;<a title="Installation VMware vCenter und Oracle 11gR1 unter Windows 2008" href="http://www.michael-schwenk.de/2009/08/29/ubicomp/dba/erfahrungsbericht-installation-vmware-vcenter-und-oracle-11g-unter-windows-2008">Installation VMware vCenter und Oracle 11gR1 unter Windows 2008</a>&#8221; bereits beschrieben.</p>
<p><span id="more-497"></span>Zwei Anmerkungen jedoch noch: Bei der 32bit-Clientinstallation gen&#252;gt der Oracle Instant Client und nachdem beide ORACLE_HOME&#8217;s installiert sind, muss in der Registry der Wert der Systemvariable ORACLE_HOME geleert werden. Erst dann k&#246;nnen sich VMware vCenter (64bit-Umgebung) und der Update Manager (32bit-Umgebung) gleichzeitig auf die Datenbank verbinden. Ist die Variable mit einem Wert belegt, funktioniert entweder nur die Verbindung zu vCenter oder die zum Update Manager.</p>
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		<title>Installation VMware vCenter und Oracle 11gR1 unter Windows 2008</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 19:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[DBA]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Installation von ORACLE 11gR1 und VMware vCenter Server auf einem Windows Server 2008 64-Bit-System ist eine ziemliche Herausforderung. Zumal man dabei auf Dinge st&#246;&#223;t, die wir bisher nirgends im Netz dokumentiert fanden. Das Einrichten einer ORACLE 11gR1 Datenbank unter Windows Server 2oo8 64-Bit ist an und f&#252;r sich kein Problem, es sei denn, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Installation von ORACLE 11gR1 und VMware vCenter Server auf einem Windows Server 2008 64-Bit-System ist eine ziemliche Herausforderung. Zumal man dabei auf Dinge st&#246;&#223;t, die wir bisher nirgends im Netz dokumentiert fanden.</p>
<p><span id="more-423"></span>Das Einrichten einer ORACLE 11gR1 Datenbank unter Windows Server 2oo8 64-Bit ist an und f&#252;r sich kein Problem, es sei denn, die Sicherheitseinstellungen auf dem System sind extrem hoch eingestellt (z.B. wegen <a href="http://www.bsi.de" target="_blank">BSI</a>-Vorgaben). Da kann es schonmal vorkommen, dass man unter dem Account, unter dem man installiert hat, selbst den Listener nicht mal mehr stoppen kann. Das Starten und die Statusabfrage funktioniert.</p>
<p>Damit man als &#8211; angeblicher &#8211; Eigent&#252;mer des Listeners diesen auch wieder stoppen kann, ist folgende Zeile in der <em>listener.or</em>a einzutragen:</p>
<blockquote>
<p style="font-family: Courier New,Courier,mono;"><em>SQLNET</em>.<em>AUTHENTICATION_SERVICES</em> = <em>NONE</em></p>
</blockquote>
<p>Sollte diese Zeile in der <em>listener.ora</em> bereits vorhanden sein, muss lediglich der Wert in <em>NONE</em> ge&#228;ndert werden.</p>
<p>Normalerweise sollten Benutzerrechte auf Unterordner vererbt werden. Das dachte ich auch, bis ich die Datenbank auf dem System mit sehr hohen Sicherheitseinstellungen eingerichtet hatte. Danach geh&#246;rte &#8220;mir&#8221; nicht mal der Ordner mit den .dbf-Files. Da ich Adminrechte hatte, lie&#223; sich das &#228;ndern&#8230;</p>
<p>Die erste H&#252;rde ist genommen, die Datenbank ist installiert und man kann sich connecten. Zur n&#228;chsten Baustelle &#8211; der Installation von VMware vCenter Server:  Der Installationanleitung ist zu entnehmen, dass VMware vCenter Server den 32-Bit-ODBC-Treiber von ORACLE nutzt; wir befinden uns aber auf einem 64-Bit-System. Unter Windows 2008 sind alle systemnahen 32-Bit-Dienste in dem Verzeichnis</p>
<blockquote>
<p style="font-family: Courier New,Courier,mono;">%windir%\SysWOW64</p>
</blockquote>
<p>zu finden, so auch die Datei <em>odbcad32.exe</em>. Da jedoch die 64-Bit-Version von ORACLE 11g installiert ist, ist der Treiber nicht an dieser Stelle zu finden, sondern in der Systemverwaltung, also in der Standardumgebung. Erstellt man eine ODBC-Verbindung regul&#228;r &#252;ber die Systemverwaltung, wird diese sp&#228;ter von der VMware-Setup-Routine nicht erkannt, stattdessen erscheint folgendes:</p>

<a href="http://www.michael-schwenk.de/wp-content/gallery/ubicomp/vcenter_srv.png" title="Setup VMware vCenter Server, Einrichtung ODBC-Connection" class="thickbox" rel="singlepic297" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.michael-schwenk.de/wp-content/gallery/cache/297__126x97_vcenter_srv.png" alt="Setup VMware vCenter Server" title="Setup VMware vCenter Server" />
</a>

<p>In einem Thread des Oracle-Forums steht, dass man die ORACLE Database Gateways installieren soll, damit der Treiber auch in der 32-Bit-Umgebung steht. Das kann ich leider nicht best&#228;tigen. Erst die Installation des 32-Bit-Clients &#8211; bzw. davon nur die ODBC-Verbindung &#8211; brachte den gew&#252;nschten Erfolg.<br />
Man musste nach der Client-Installation lediglich die Datenbank in die <em>tnsnames.ora</em> des Client-ORACLE_HOME eintragen und die ODBC-Verbindung unter <em>%windir%\SysWOW64\odbcad32.exe</em> einrichten, und das Setup von VMware vCenter Server konnte ohne weiteres fortgesetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SQL: Gr&#246;&#223;e von Tabellen ermitteln</title>
		<link>http://www.michael-schwenk.de/2009/06/09/ubicomp/dba/sql-groesse-von-tabellen-ermitteln</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 13:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[DBA]]></category>
		<category><![CDATA[Oracle]]></category>
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		<category><![CDATA[Tabelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Artikel SQL-Script: Gr&#246;&#223;e einer Datenbank ermitteln m&#246;chte ich daran ankn&#252;pfen und auf die Artikel zweier ORACLE DBAs verweisen, die sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben, wie viel Platz einzelne Objekte &#8211; insbesondere Tabellen &#8211; in einem Tablespace belegen. Da ist zum einen das SQL-Script in dem Beitrag von H&#246;lschi bei killer-tomate.de. Er fragt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Artikel <a href="http://www.michael-schwenk.de/2008/12/30/ubicomp/dba/sql-script-groesse-einer-datenbank-ermitteln">SQL-Script: Gr&#246;&#223;e einer Datenbank ermitteln</a> m&#246;chte ich daran ankn&#252;pfen und auf die Artikel zweier ORACLE DBAs verweisen, die sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben, wie viel Platz einzelne Objekte &#8211; insbesondere Tabellen &#8211; in einem Tablespace belegen.</p>
<p><span id="more-410"></span>Da ist zum einen das SQL-Script in dem Beitrag von <a href="http://www.killer-tomate.de/index.php/2006/11/17/ermitteln_der_grosse_von_tabellen_in_dem" target="_blank">H&#246;lschi bei killer-tomate.de</a>. Er fragt damit die Index- und Tabellengr&#246;&#223;en im eigenen User-Schema ab und stellt die Gr&#246;&#223;en in MByte dar.</p>
<p>Etwas detaillierter ist das SQL-Script von <a href="http://www.held-informatik.de/tipps-tricks/monitoring/tabellengroessen-ermitteln/" target="_blank">Held Informatik</a> (meine pers&#246;nliche Meinung&#8230;). Es beschr&#228;nkt sich auf explizit Tabellen und der DBA hat die M&#246;glichkeit, die Tabellengr&#246;&#223;en einzelner Schemata oder der Datenbank insgesamt abzufragen. Auch die Darstellung der Gr&#246;&#223;e ist etwas benutzerfreundlicher.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SQL-Script: Gr&#246;&#223;e einer Datenbank ermitteln</title>
		<link>http://www.michael-schwenk.de/2008/12/30/ubicomp/dba/sql-script-groesse-einer-datenbank-ermitteln</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 14:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PL/SQL]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich glaube, jedem DBA wurde schon einmal die Frage gestellt, wie gro&#223; denn nun diese oder jene Datenbank ist. Und ich glaube auch, dass jedem DBA daraufhin folgendes durch den Kopf geht: &#8220;Was genau will er/sie jetzt wissen und was soll ich darauf antworten?&#8221; Ja, was tun? Nennt man jetzt die allokierte Tablespace-Gr&#246;&#223;e des Users, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, jedem DBA wurde schon einmal die Frage gestellt, wie gro&#223; denn nun diese oder jene Datenbank ist. Und ich glaube auch, dass jedem DBA daraufhin folgendes durch den Kopf geht: &#8220;Was genau will er/sie jetzt wissen und was soll ich darauf antworten?&#8221;</p>
<p><span id="more-356"></span>Ja, was tun? Nennt man jetzt die allokierte Tablespace-Gr&#246;&#223;e des Users, der ihm/ihr bekannt ist, oder nennt man nur den gegenw&#228;rtigen Daten-F&#252;llgrad des Tablespaces? Oder geht man einen Schritt weiter und beziffert die Gr&#246;&#223;e der Datenbank mit der Summe aller Datafiles? Mancher DBA f&#252;gt dieser Summe sogar die Gr&#246;&#223;e der Tempfiles hinzu.</p>
<p>Was ist aber mit den Redologs und Controlfiles? Die geh&#246;ren schlie&#223;lich auch zur Datenbank! Die Gr&#246;&#223;e der Datenbank in Bezug auf s&#228;mtliche Dateien, aus denen sie besteht &#8211; Datafiles, Tempfiles, Redologs und Controlfiles, l&#228;sst sich mit Hilfe einer kleinen PL/SQL Prozedur ermitteln.</p>
<blockquote>
<p style="font-family: Courier New,Courier,mono;">set serveroutput on<br />
set feedback off<br />
declare<br />
db_name varchar2(25);<br />
alloc_database_size number;<br />
used_database_size number;<br />
alloc_datafile_size number;<br />
used_datafile_size number;<br />
alloc_tempfile_size number;<br />
used_tempfile_size number;<br />
redologfile_size number;<br />
controlfile_size number;<br />
begin<br />
select db_unique_name into db_name from v$database;<br />
select sum(bytes) data_file_size into alloc_datafile_size from dba_data_files;<br />
select sum(bytes) temp_file_size into alloc_tempfile_size from dba_temp_files;<br />
select sum(bytes_used) used_temp_file_size into used_tempfile_size from v$temp_space_header;<br />
select sum(bytes) redo_log_size into redologfile_size from v$log;<br />
select (a.bytes-b.bytes) bytes_used into used_datafile_size from (select sum(bytes) bytes from dba_data_files) a, (select sum(bytes) bytes from dba_free_space) b;<br />
select (block_size * (1 + file_size_blks)) control_file_size into controlfile_size from v$controlfile where rownum = 1;<br />
alloc_database_size := round((alloc_datafile_size + alloc_tempfile_size + redologfile_size + controlfile_size)/1024/1024/1024,3);<br />
used_database_size := round((used_datafile_size + used_tempfile_size + redologfile_size + controlfile_size)/1024/1024/1024,3);<br />
alloc_datafile_size := round(alloc_datafile_size/1024/1024/1024,3);<br />
used_datafile_size := round(used_datafile_size/1024/1024/1024,3);<br />
alloc_tempfile_size := round(alloc_tempfile_size/1024/1024/1024,3);<br />
used_tempfile_size  := round(used_tempfile_size /1024/1024/1024,3);<br />
redologfile_size := round(redologfile_size/1024/1024/1024,3);<br />
controlfile_size := round(controlfile_size/1024/1024/1024,3);<br />
dbms_output.put_line(&#8216;Groesse der Datenbank &#8216;|| db_name);<br />
dbms_output.put_line(&#8216;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;&#8217;);<br />
dbms_output.put_line(&#8216;allokiert: &#8216; || alloc_database_size || &#8216; GB&#8217;);<br />
dbms_output.put_line(&#8216;genutzt:   &#8216; || used_database_size || &#8216; GB&#8217;);<br />
dbms_output.put_line(&#8216;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;&#8217;);<br />
dbms_output.put_line(&#8216;Details:&#8217;);<br />
dbms_output.put_line(&#8216;Groesse der Datafiles   : &#8216; || alloc_datafile_size || &#8216; GB&#8217;);<br />
dbms_output.put_line(&#8216;-&gt; davon genutzt        : &#8216; || used_datafile_size || &#8216; GB&#8217;);<br />
dbms_output.put_line(&#8216;Groesse der Tempfiles   : &#8216; || alloc_tempfile_size || &#8216; GB&#8217;);<br />
dbms_output.put_line(&#8216;-&gt; davon genutzt        : &#8216; || used_tempfile_size || &#8216; GB&#8217;);<br />
dbms_output.put_line(&#8216;Groesse der Redologfiles: &#8216; || redologfile_size || &#8216; GB&#8217;);<br />
dbms_output.put_line(&#8216;Groesse der Controlfiles: &#8216; || controlfile_size || &#8216; GB&#8217;);<br />
end;<br />
/</p>
</blockquote>
<p>In der Prozedur wird sowohl die Gr&#246;&#223;e der einzelnen Dateien als auch deren F&#252;llgrad (bei Datafiles und Tempfiles) ber&#252;cksichtigt. Selbstverst&#228;ndlich kann das Script dahin gehend erweitert werden, dass z.B. die Tablespaces einzeln aufgelistet werden. Sollte die Datenbank im Archivelog Mode gefahren werden (was f&#252;r produktive Umgebungen zu empfehlen ist), k&#246;nnen in der Prozedur auch die Archivelogs ber&#252;cksichtigt werden.</p>
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