Artikel-Schlagworte: „Keller“
Damit es nicht heißt: “Der ist ja nur am meckern!” oder “Was is’n das für einer?” oder “Der haut ja mächtig auf den Putz!” (Was ein Kalauer!
) möchte ich mal etwas versöhnlichere Töne anschlagen. Es gibt sie schließlich noch, die Gewerke, wo picobello gearbeitet wird.
Ich glaube, der Titel dieses Beitrags sagt schon alles. Unmittelbar nachdem ich gestern mit dem Streichen der hohen Zimmerdecke im zweiten “Kinderzimmer” fertig war, kam unser Bauleiter in Begleitung eines Herrn, dessen Firma u.a. Bautrocknungen durchführt, auf die Baustelle..
Nachdem die Ursache des Schadens gefunden ist, geht es mittlerweile um die Schadensbehebung und mir um das Eruieren des Schuldigen.
Das Wasser ist zwischen dem Metallgehäuse des Schachts und der Plastikabdeckung in den Boden gelaufen. Ich habe kleinere Teile des Dämmmaterials im Wasser schwimmen sehen. Ich wage zu bezweifeln, dass die Fußbodenheizung ausreicht, den Boden wieder komplett trocken zu bekommen. Meines Erachtens müssen zusätzliche Geräte aufgestellt werden. Aber, dass sowas passiert, muss wohl in der Familie liegen. Es ist das dritte Mal im dritten Haus…
Die Ursache des “Wassereinbruchs” scheint gefunden. Es lag wahrscheinlich am Schacht der Hebeanlage, der seit ewigen Zeiten voller Wasser stand. In letzter Zeit ist allerdings dieses Wasser kontinuierlich gestiegen. Bis gestern haben noch gut 5cm gefehlt, bis es überläuft. Was die Kontinuität angeht… es ist durchaus möglich, dass da jemand künstlich nachgeholfen hat.
Die Decken in den beiden “Kinderzimmern”, im Schlafzimmer und teilweise im Flur des Obergeschosses haben wir an den beiden besagten Tagen tapeziert. Das klingt zunächst so, als wäre das nicht sonderlich viel. Wer das denkt, hat insbesondere die “Kinderzimmer” nicht gesehen. Die hohen Decken bzw. Wände halten tierisch auf. Wer sich das wohl ausgedacht hat…?

