In dem genannten Zeitraum haben wir die 60 “Päckchen” Laminat in allen Räumen im OG komplett, im Flur OG nahezu vollständig und im Gästezimmer zur Hälfte verlegen können. Im Flur OG haben wir die letzte Bahn vor der Treppe und eine 1,20m breite Nische nicht verlegt, da uns Übergangsschienen/-profile gefehlt haben. Diese mussten wir in der nötigen Länge erst nachbestellen.
Damit es nicht heißt: “Der ist ja nur am meckern!” oder “Was is’n das für einer?” oder “Der haut ja mächtig auf den Putz!” (Was ein Kalauer!
) möchte ich mal etwas versöhnlichere Töne anschlagen. Es gibt sie schließlich noch, die Gewerke, wo picobello gearbeitet wird.
Ich glaube, der Titel dieses Beitrags sagt schon alles. Unmittelbar nachdem ich gestern mit dem Streichen der hohen Zimmerdecke im zweiten “Kinderzimmer” fertig war, kam unser Bauleiter in Begleitung eines Herrn, dessen Firma u.a. Bautrocknungen durchführt, auf die Baustelle..
Nachdem die Ursache des Schadens gefunden ist, geht es mittlerweile um die Schadensbehebung und mir um das Eruieren des Schuldigen. Das Wasser ist zwischen dem Metallgehäuse des Schachts und der Plastikabdeckung in den Boden gelaufen. Ich habe kleinere Teile des Dämmmaterials im Wasser schwimmen sehen. Ich wage zu bezweifeln, dass die Fußbodenheizung ausreicht, den Boden wieder komplett trocken zu bekommen. Meines Erachtens müssen zusätzliche Geräte aufgestellt werden. Aber, dass sowas passiert, muss wohl in der Familie liegen. Es ist das dritte Mal im dritten Haus…


















