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	<title>The black box of life &#187; Volksbank</title>
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		<title>Die Eskalation</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 14:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Eskalation]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Verh&#228;ltnis zur Bank war durch die Aktionen von Miss Volksbank sehr angespannt. An dem Tag, als ich das Geld f&#252;r den AUDI an das Autohaus &#252;berweisen wollte, bin ich schon nicht mehr in die Filiale gegangen, sondern ich habe den Hauptsitz aufgesucht. Nicht mal 24 Stunden sp&#228;ter passierte es! Nichts ahnend sitze ich im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Verh&#228;ltnis zur Bank war durch die Aktionen von Miss Volksbank sehr angespannt. An dem Tag, als ich das Geld f&#252;r den AUDI an das Autohaus &#252;berweisen wollte, bin ich schon nicht mehr in die Filiale gegangen, sondern ich habe den Hauptsitz aufgesucht. Nicht mal 24 Stunden sp&#228;ter passierte es! Nichts ahnend sitze ich im B&#252;ro, gehe in Vorfreude auf den kommenden Tag (weil ich da den AUDI in Neckarsulm abholen konnte) ganz in Ruhe meinem Job nach.</p>
<p><span id="more-117"></span>Das Telefon klingelt. Als ich die Nummer sah, dachte ich nur noch: &#8220;Nee, ne!&#8221;</p>
<p>Ich geh ran. Stinkfreundlich werde ich von Miss Volksbank begr&#252;&#223;t. Und dann kam es: &#8220;Herr Schwenk, Sie haben sich ein Auto gekauft?!&#8221;<br />
Ich sag nur: &#8220;Ja, und?&#8221;<br />
Was dann noch in dem Gespr&#228;ch folgte, wei&#223; ich schon gar nicht mehr. Ist vielleicht auch besser so.</p>
<p>Schon im Vorfeld hatte ich begonnen, die Vertr&#228;ge nach und nach zu k&#252;ndigen. Angefangen habe ich mit der Mastercard. Das brauchte schlie&#223;lich drei Monate&#8230;<br />
Nach dem Gespr&#228;ch bin ich dann aber in die Vollen gegangen. Ein Teil unseres Kapitals lag eh schon bei einer anderen Bank. Jetzt war der Bruch da und ich habe alles abgezogen. In erster Linie waren das Vertr&#228;ge mit Unternehmen, die im Raiffeisen-Verbund sind, z.B. Union Investment. Bei diesen Vertr&#228;gen nimmt die Volksbank eine Vermittlerrolle ein. Das Problem: Jede &#196;nderung, auch wenn ich sie dem eigentlichen Unternehmen mitteile, wird auch dem Vermittler gemeldet.</p>
<p>Als Miss Volksbank das mitbekam, rief sie mich an &#8211; im B&#252;ro. Leider war ich aber zu dem Zeitpunkt auf Dienstreise. Was dem ganzen aber keinen Abbruch tat, denn prompt rief sie auf meinem Handy an. Zum Gl&#252;ck hatte ich aber leider keine Zeit. Also rief sie Anda an &#8211; im B&#252;ro. Ja, was denn los w&#228;re, sie bek&#228;me eine K&#252;ndigung nach der anderen auf den Tisch?! Anda sagte nur, dass alles seine Richtigkeit h&#228;tte. Punkt.</p>
<p>Ich habe ja schon gesagt, dass ich die Filiale nicht mehr getrete. Dennoch stand die K&#252;ndigung unserer Girokonten aus. Das gestaltet sich bei einer Filialbank als ziemlich schwierig.<br />
Anda wollte Miss Volksbanks Gesicht sehen, wenn sie erf&#228;hrt, dass Anda k&#252;ndigen will. Na, okay, dann soll sie machen.</p>
<p>Anda ging also irgendwann hin. LEIDER hatte Miss Volksbank gerade ein Kundengespr&#228;ch, weshalb Anda auf Miss Volksbanks Kollegin ausweichen musste. Das lief problemlos. Die Kollegin erkundigte sich auch kurz nach Grund der K&#252;ndigung, mit folgender Reaktion: Das habe sie sich gedacht. AHA! Der Beweis: Uns ging es nicht allein so!!!</p>
<p>Es lie&#223; sich nicht vermeiden, dass Miss Volksbank von all dem nichts mitbekam. Permanent schaute sie ihrer Kollegin &#252;ber die Schulter. Verhindern konnte sie nichts. Ich habe Anda gebeten, die Formulare f&#252;r mich mitzunehmen. Schlie&#223;lich war sie f&#252;r mein Konto unterschriftsberechtigt. Jeder Normaldenkende sagt jetzt: Ja, das ist doch kein Problem!<br />
Dann kennt ihr Miss Volksbank nicht!!! Urpl&#246;tzlich mischte sie sich ein und meinte nur, als sie mitbekam, was Anda vorhatte: &#8220;Der muss schon selbst herkommen! Sie k&#246;nnen die Unterlagen ja mitnehmen und zu Hause selbst unterschreiben!&#8221; Das sagte die eisenhart, ohne mit der Wimper zu zucken und ohne rot zu werden, zu Anda. Anda hat die Unterlagen nicht mitgenommen.</p>
<p>Auch wenn Miss Volksbank bei dieser Aktion nicht rot wurde, ich habe rot gesehen! Noch am selben Abend habe ich mich an den Rechner gesetzt und folgendes verfasst:<br />
&#8220;&#8230; zun&#228;chst einmal muss ich sagen, dass ich es unversch&#228;mt und infam finde, meiner Frau zu unterstellen, sie wolle meine Unterschrift f&#228;lschen, nur weil sie das Formular f&#252;r die K&#252;ndigung meines Girokontos mit nach Hause nehmen wollte.<br />
Ich sehe vollkommen ein, dass die Unterschriftsberechtigung meiner Frau in diesem Fall nicht ausreicht und ich die K&#252;ndigung deswegen pers&#246;nlich unterschreiben muss, aber ich sehe keinen Grund, ihr das Formular nicht auszuh&#228;ndigen. Das Gespr&#228;ch meiner Frau mit Ihrer Kollegin bez&#252;glich unserer Girokontenk&#252;ndigung lief bis zu dem Zeitpunkt problemlos, als Sie sich eingemischt haben. Ich betrachte das nicht erfolgte &#220;berreichen meiner Unterlagen an meine Frau als reine Schikane.<br />
Da es mir gegenw&#228;rtig nicht m&#246;glich ist, w&#228;hrend Ihrer &#214;ffnungszeiten pers&#246;nlich vorbei zu kommen, fordere ich Sie hiermit auf, mir unverz&#252;glich die Unterlagen per Post zuzusenden. Ihre Aussage, das w&#252;rde nicht gehen, akzeptiere ich nicht. Es sei denn, Sie wollen nach 19:00 Uhr erneut Ihre Gesch&#228;ftsr&#228;ume &#246;ffnen.<br />
Auf Grund der Tatsache, dass sich meine Kontobewegungen unter Ihrer st&#228;ndigen Beobachtung befanden, ich unverlangt belanglos und permanent angerufen wurde, was vor allem im Kollegenkreis ein negatives Licht auf mich geworfen hat, h&#228;tte ich auch gern die Unterlagen zur K&#252;ndigung meines Kapitalsparbuchs und meines Gesch&#228;ftsguthabens. Die Angabe meiner gesch&#228;ftlichen Rufnummer war nicht f&#252;r derartige Anrufe gedacht.&#8221;</p>
<p>Danach ging es mir besser! Diese Mail ging in Kopie sowohl an ihren Teamleiter, als auch an den &#252;bergeordneten Leiter der Privatkundenbetreuung. Ein paar Tage sp&#228;ter kam ein Brief mit den Unterlagen&#8230; und einer Stellungnahme, dass ich es laut Vertrag gew&#252;nscht h&#228;tte, &#252;ber Kontobewegungen informiert zu werden.</p>
<p>Liebe Volksbank! Dieser Sachverhalt steht zum einen in keiner einzigen Klausel Ihrer AGBs. Zum anderen kann ich in Ihren Vertr&#228;gen diesbez&#252;glich weder etwas ankreuzen noch etwas streichen.</p>
<p>Gut, ich habe es mit einem L&#228;cheln im Gesicht dabei belassen. Der Kl&#252;gere gibt nach.</p>
<p>Damit hat die Geschicht aber noch kein Ende: Mitte diesen Jahres wollte ich vorzeitig ein Festgeldkonto k&#252;ndigen, und das wieder, ohne auch nur einen Fu&#223; in die bestimmte Filiale zu setzen. Also gehe ich wieder in eine andere Filiale. Da die mich nicht kannten, haben die nat&#252;rlich erstmal im System nachgesehen. Ich wei&#223; bis heute nicht, in welcher Farbe ich auf dem Monitor erschienen bin. Die Sachbearbeiterin wurde pl&#246;tzlich nerv&#246;s, sagte: &#8220;Moment, bitte!&#8221; und verschwand. Ja, heilige Schei&#223;e, was ist jetzt wieder?!?!?! Kurze Zeit sp&#228;ter baute sich der Filialleiter vor mir auf, wie sich das geh&#246;rt: stinkfreundlich (muss an der Bank liegen!). Dem schilderte ich mein Anliegen, woraufhin er selbstverst&#228;ndlich in meiner Filiale anrief, schlie&#223;lich &#8220;musste&#8221; er ja meine Sachbearbeiterin informieren. Ja, nee, is&#8217; klar!!!<br />
Nach einigem Hin und Her hat diese K&#252;ndigung dann aber auch funktioniert.</p>
<p>Vor ungef&#228;hr zwei Wochen lief hoffentlich wieder ein Datensatz &#252;ber den Schreibtisch von Miss Volksbank, die sich &#252;brigens auch ein gr&#246;&#223;eres Auto gekauft hat. Denn da habe ich die letzte Verbindung zur Volksbank gekappt. Um auf die Volksbank-Werbung anzuspielen: Jetzt ist der Weg frei&#8230;</p>
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		<title>Es wurde immer schlimmer&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 11:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere Bankerin, die sich wohl vorkam wie Miss Volksbank 2003-2006, hatte Corporate Identity nicht nur gelebt, sie hat es verk&#246;rpert. Sie hat alles gegeben, um ihre Kunden bei der Bank zu halten. Aber war sie wirklich von ihren angepriesenen Produkten derart &#252;berzeugt? Vorbehaltlich m&#246;chte ich das mal bezweifeln&#8230; Wir hatten selbstverst&#228;ndlich auch Interesse an dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Bankerin, die sich wohl vorkam wie Miss Volksbank 2003-2006, hatte Corporate Identity nicht nur gelebt, sie hat es verk&#246;rpert. Sie hat alles gegeben, um ihre Kunden bei der Bank zu halten. Aber war sie wirklich von ihren angepriesenen Produkten derart &#252;berzeugt? Vorbehaltlich m&#246;chte ich das mal bezweifeln&#8230;</p>
<p><span id="more-116"></span>Wir hatten selbstverst&#228;ndlich auch Interesse an dem einen oder anderen Produkt; und nat&#252;rlich ist es nie schlecht, eine Bankberaterin vor Ort zu haben, die man dazu noch pers&#246;nlich kennt. Nur was ist, wenn sich herausstellt, dass Beratungsgespr&#228;che st&#252;mperhaft durchgef&#252;hrt werden? Wenn Dinge, wie z.B. Depotgeb&#252;hren o.&#228;. &#252;berhaupt nicht angesprochen werden? Oder wenn das Gespr&#228;ch nicht nach ihren Vorstellungen endet, indem man sich beispielsweise entschlie&#223;t, zun&#228;chst nur einen fixen Betrag in einen Fonds zu investieren, anstatt Monat f&#252;r Monat ein paar Euro einzuzahlen? In einem solchen Fall kann es durchaus vorkommen, dass sie dann das Gesicht verzieht.</p>
<p>Wenn die gute Frau mal wieder vom Geier geritten wurde (Oder hat sie ihn geritten? Darauf m&#246;chte ich wohl besser nicht n&#228;her eingehen!) und sie unbedingt wieder irgendein Finanzpaket unters Volk bringen wollte (oder musste?), wen rief sie dann an? Na? Jawoll, genau richtig! MICH!!! Nein&#8230; nicht etwa Anda! MICH!!! Weil das Paket &#8211; oder was auch immer &#8211; ja so perfekt zu meinem Kundenprofil passen w&#252;rde&#8230; Kundenprofil&#8230; ja?! So nennt man das heute?!<br />
Zu ihrem Missfallen habe ich die Termine &#8211; so ich welche vereinbaren wollte, wenn mich das Produkt interessierte &#8211; stets versucht so zu legen, dass Anda dabei war. So war es aber nicht immer, anfangs war ich hin und wieder auch allein bei der Bank. Nach der KONNEX-Pleite war ich ja eine Zeit lang zu Hause und hatte Zeit. Und diese Alleing&#228;nge wiederum passten Anda nicht in den Kram. Frauen! Wie man&#8217;s macht, macht man&#8217;s falsch&#8230; Ich nehme an, dass Anda schon damals irgendwas geahnt hat. Weibliche Intuition&#8230;!<br />
Bei meinen Alleing&#228;ngen hat sich Miss Volksbank wirklich ganz massiv ins Zeug gelegt. Das waren definitiv keine normalen Kundengespr&#228;che! Und &#252;ber einen kleinen Flirt ging das auch hinaus. Die hat wirklich versucht, mich anzumachen! Meist auch mit den Waffen einer Frau; selbst wenn ich nicht direkt hingesehene habe, eine tiefer Ausschnitt f&#228;llt auf, erst recht, wenn frau sich vorbeugt. Selbiges gilt im &#252;brigen auch f&#252;r Push-Ups, die sie eindeutig getragen hat&#8230;<br />
Bei den Terminen, bei denen auch Anda dabei war, war sie zwar etwas zur&#252;ckhaltender, aber das Grundverhalten mir gegen&#252;ber war dennoch sp&#252;rbar. Anda hat nach diesen Gespr&#228;chen jedesmal vor Wut gekocht. Gelegentlich hat sie mir dann auch Fehlverhalten vorgeworfen&#8230; gut, ich will das mal nicht ausschlie&#223;en. M&#228;nner&#8230;!<br />
Ich gebe es ja zu, wir haben uns trotz allem f&#252;r ein paar Angebote der Bank entschieden. Das schien aber nie gereicht zu haben. Miss Volksbank wollte wohl, dass wir unser gesamtes Kapital bei ihrer Bank bunkern.<br />
Und wie sich herausstellte, waren wir nicht die einzigen Opfer von ihr. Auch bei meinen Eltern ist sie mit dieser durchaus aggressiven Marketingstrategie gefahren. Dennoch bin ich &#252;berzeugt, dass ich f&#252;r sie ein &#8220;Sonderfall&#8221; war.</p>
<p>Wie ich oben schon erw&#228;hnt hatte, rief sie meist mich an, wenn sie etwas Neues anzubieten hatte; bei Anda nur ein- oder zweimal in der ganzen Zeit. Im Normalfall wird ja heutzutage die Rufnummer des Anrufenden auch &#252;bertragen. Wenn ich also mal nicht ans Telefon gegangen bin, als ich die Nummer gesehen habe, was wohl hat sie dann gemacht? Ein paar Minuten sp&#228;ter erhielt ich einen Anruf OHNE &#252;bermittelte Rufnummer. Ich muss schon sagen&#8230; nicht schlecht&#8230; Auf den Kopf gefallen ist die Frau nicht&#8230;<br />
Woher ich wei&#223;, dass sie diejenige war, die anrief? Die Sache ist ja nun folgende&#8230; Wie sich das geh&#246;rt, bin ich tags&#252;ber im Gesch&#228;ft. Ergo bin ich zu Hause nicht zu erreichen.<br />
Nachdem Miss Volksbank einige Male erfolglos versucht hat, mich (oder uns?) zu Hause zu erreichen, gingen prompt die Anrufe auf meinem Firmenapparat ein. Und ich finde, dass Anrufe der Bank im Gesch&#228;ft einen bitteren Beigeschmack haben. In unserem &#8220;speziellen&#8221; Fall kommt n&#228;mlich erschwerend hinzu, dass wir zu der Zeit mitten in der Planung des Kaufes des AUDI A4 waren. Was ich damit sagen will&#8230; Es kommt bei dem einen oder anderen Kollegen sicher nicht gut an, wenn man gro&#223;artig rumt&#246;nt, man wolle sich ein Auto (in dieser Preisklasse) kaufen und auf der anderen Seite ruft permanent die Bank an. Jedenfalls sollte ich im Gesch&#228;ft eigentlich jedes Gespr&#228;ch entgegennehmen, es sei denn, es ist eindeutig privat und ich will es nicht entgegennehmen. Bei den Anrufen ohne Rufnummer ist die Einteilung in gesch&#228;ftlich oder privat recht schwierig und so bin ich anfangs in die Falle unserer Bankerin getappt.</p>
<p>Auch wenn das nervt&#246;tend war, eskaliert ist die ganze Sache erst sp&#228;ter.</p>
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		<title>Bankgeheimnis</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2007 14:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Volksbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist gut ein Jahr her. Ein Jahr, in dem wir versucht haben, &#252;ber ein derartiges Fehlverhalten hinwegzukommen. Welches Fehlverhalten? Genau das m&#246;chte ich an dieser Stelle festhalten. Es gibt Mitarbeiter(innen) von Banken, bei denen man nicht so recht wei&#223;, was sie im Schilde f&#252;hren und was sie antreibt, so zu handeln. Dabei fing alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gut ein Jahr her. Ein Jahr, in dem wir versucht haben, &#252;ber ein derartiges Fehlverhalten hinwegzukommen. Welches Fehlverhalten? Genau das m&#246;chte ich an dieser Stelle festhalten.<br />
Es gibt Mitarbeiter(innen) von Banken, bei denen man nicht so recht wei&#223;, was sie im Schilde f&#252;hren und was sie antreibt, so zu handeln.</p>
<p><span id="more-115"></span>Dabei fing alles so harmlos an. Ich wollte nur irgendein Formular bei der Bank abholen, stand im Diskretionsabstand vor dem Tresen. Und die Dame hinterm Schalter? Sie bediente gerade eine Rentnerin. Doch dann sah sie mich und wurde schlagartig nerv&#246;s! Warum? Ja, wenn ich das w&#252;sste&#8230; Hallo!!! Ich bin&#8217;s doch nur! Kein Grund zur Panik! H&#228;tte noch gefehlt, dass sie aus den Latschen kippt &#8211; nur, dann w&#252;rde mir auf immer und ewig der Ruf vorauseilen, ich sei umwerfend!<br />
Ja, als ich dann direkt am Schalter stand, wurde sie noch hippeliger. Aber ich hab dann doch bekommen, was ich wollte.</p>
<p>Die freundliche, nerv&#246;se Mitarbeiterin war neu, gerade wohl mit der Ausbildung fertig. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste sie nicht, wie ich hei&#223;e. Erst ein paar Tage sp&#228;ter, als sie bei uns zu Hause anrief, um sich als meine neue Kundenberaterin vorzustellen, kam sie drauf. Sie muss sich wohl an meine Stimme erinnert haben. Hmm&#8230;<br />
Gut, witzig wurde es dann genau einen Tag sp&#228;ter. Es war gegen 20:30 Uhr. Das Telefon klingelte. Zu sehen war eine Rufnummer mit Leonberger Vorwahl. Und wer war dran? Madame&#8230;<br />
Ich meldete mich, es herrschte kurz totale Stille. Dann meldete sie sich total verdutzt. Sie wollte aber nicht mit mir sprechen. Sie wollte damals mit Anda reden, sich ihr vorstellen&#8230; und so weiter. Gut, sch&#246;n&#8230; Aber um diese Uhrzeit? Nach einer kurzen Recherche nach dem Telefonat habe ich festgestellt, dass es sich definitiv nicht um die Rufnummer der Bank gehandelt hat. Das war ihre private Nummer. Flei&#223;iges Bienchen&#8230; damals dachten wir noch positiv. Sie wollte eben all ihre Kunden abklappern &#8211; in k&#252;rzester Zeit. Okay, warum nicht.<br />
Aber vielleicht war genau dieser zweite Anruf mit eine Ursache ihres sp&#228;teren Fehlverhaltens.</p>
<p>Nach dem Telefonat mit Anda wusste sie, dass ich liiert war (noch nicht verheiratet). Wir denken, dass sie ein Auge auf mich geworfen hat. Auch wenn es alles reine Vermutungen sind, aber ihr Verhalten mir gegen&#252;ber war stets recht forsch, gegen&#252;ber Anda allerdings war es eher unterk&#252;hlt, wenn auch nach wie vor freundlich.</p>
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